
Reza Barani war Zweitklässler.
Rezas Vater sagte den Menschen: „Reza war in der zweiten Klasse der Grundschule und hatte mit großer Begeisterung und Freude mit Taekwondo begonnen. Er bestand die Gürtelprüfungen eine nach der anderen, mit Disziplin und Ausdauer, und hatte kürzlich seinen grünen Gürtel erlangt. Rezas Traum und Ziel war es, nach dem Gewinn einer Goldmedaille mit der iranischen Flagge über die olympische Matte zu laufen. Er wollte in Zukunft stolz eine Siegesrunde im Taekwondo-Shiai-jo mit der iranischen Flagge drehen.“
Sein Trainer, Meister Abdi, hatte ebenfalls gesagt: „Rezas Einstellung ist anders als die der anderen. Schon in diesem jungen Alter befolgt er alles, was ich ihm sage, genau, sowohl im Unterricht als auch zu Hause, mit Ausdauer. Er ist wohlerzogen und begabt. Eine glänzende Zukunft erwartet diesen Taekwondo-Sportler aus Minab.“
Er fügte hinzu, dass Reza selbst in den Pausen zwischen den Trainingseinheiten seinen kreativen Geist nutzte, um mit den Stufen und Stühlen des Vereins besondere Bereiche zu schaffen, damit er und seine Freunde sie genießen konnten.
Es wurde auch erzählt, dass der Vater des Märtyrers Reza Barani, als er bei der Arbeit war und vom Vorfall und dem Märtyrertod der Schüler hörte, nur einen einzigen Satz sagte:
„Ya Hossein.“