
Amirhossein Jafari Ravangi war Viertklässler.
Amirhossein liebte Fußball von ganzem Herzen und war leidenschaftlicher Anhänger von Persepolis. Er wollte immer das Trikot von Persepolis tragen. Er träumte davon, eines Tages die Spieler aus der Nähe kennenzulernen. Aber all diese Wünsche blieben unter den Trümmern der Schule in Minab begraben.
Sein Onkel sagt:
„Das Einzige, was wir von seinem kleinen, zehnjährigen Körper fanden, war ein Schienbein. Wir erkannten es an seiner Sportsocke.“
Was von Amirhossein bleibt, ist das Bild eines Kindes mit Fußball im Herzen: ein Junge, der seinen Verein liebte, von dessen Spielern träumte und hätte aufwachsen sollen mit der Freude an Stadien, Trikots und Spielen.
Stattdessen blieb seiner Familie ein unerträgliches Zeichen: eine Sportsocke, an der sie erkannten, was von ihrem Sohn übrig geblieben war.